Hüttenland

dort wo die Stille ihre Heimat hat

Hüttenland
Die sanfte Form des Reisens

Unter nachhaltigem bzw. sanftem Tourismus versteht man eine Form des Reisen, welche 3 wesentliche Anliegen verfolgt.
1. So wenig wie möglich auf die bereiste Natur einzuwirken bzw. ihr zu schaden.
2. Die Natur möglichst nah, intensiv und ursprünglich zu erleben.
3. Sich der Kultur des bereisten Landes möglichst anzupassen.

Sanfter Tourismus macht es sich zum Ziel, die Eigenart des bereisten Gebietes unverfälscht und „mit allen Sinnen“ erlebbar zu machen. Mit dieser Eigenart sind sowohl natürliche als auch kulturelle Charakteristika gemeint. Dabei soll das Leben der ansässigen Bevölkerung möglichst wenig beeinträchtigt werden, wodurch auch der Besucher einen möglichst unverfälschten Eindruck von der bereisten Kulturzone erhält. (Quelle Wikipedia)
Sanfter Tourismus | Konkrete Beispiele bei Hüttenland

Einwirkung auf die bereiste Natur
Wandern ist die ursprünglichste Form aller Fortbewegungsarten, Nordic Walking, Klettern, Winterwandern, Schneeschuhwandern, Rodeln usw. sind ökologisch verträgliche Sportarten, die die Natur minimal oder gar nicht beeinträchtigen.

Natur nah und ursprünglich erleben
Diese Anforderung ist bei einem Hüttenurlaub selbsterklärend und auf jeden Fall gegeben. Bei kaum einer anderen Urlaubsart lebt man so naturverbunden wie auf einer Hütte.

Damit du die Natur noch bewußter wahrnehmen kannst, informieren wir dich auf jeder Hüttenbeschreibung über die vorhandenen Wanderwege und die angebotenen Themenwanderungen (zB. Kräuter-, Kultur- und Schneeschuhwanderungen …) in deiner Hüttenumgebung.

Weiters teilen wir dir auf jeder Hüttenbeschreibung die Blütezeit der bekanntesten Alpenblumen mit, sagen dir, wann die Brunftzeit der Hirsche ist und wann welche Beeren und Pilze reif sind.

In unseren Hüttengeboten sagen wir dir außerdem, welche bekannten Alpenblumen unter Naturschutz stehen und teilen dir alle wesentlichen Informationen mit, die du für deinen Hüttenurlaub wissen solltest. (von der Berg-Nettikette über den erforderlichen Inhalt deines Wanderrucksacks und der Tiroler Pilzschutzverordnung bis hin zur Mülltrennung auf deiner Hütte).

Kulturelle Anpassung an bereistes Land
Durch den Aufenthalt auf einer Berghütte lebt man bereits gut angepasst an den Aufenthaltsort. Unser Beitrag zu diesem Punkt sind auch hier die Hüttenbeschreibungen, in welchen wir die traditionsträchtigsten Veranstaltungen des ganzen Jahres anführen. (Bergfeuer, Almabtriebe, Anklöpfler, Prozessionen etc.)

Zudem informieren wir bei jeder Hütte über Ausflugsmöglichkeiten von besonderem Interesse aus den Bereichen Natur & Kultur (zB. Klamm, Speichersee, besonders schönes Naturgebiet, bäuerliches Museum, historisches Gebäude, mittelalterliches Stadtzentrum, architektonische Sehenswürdigkeiten … )
Sanfter Tourismus | Anreise
Die Anreise sollte im Idealfall mit dem Auto und 4-er Belegung oder mit dem Zug erfolgen. Anreise mit der Bahn ist bei vielen Hütten möglich, das letzte Stück mit Bus oder Taxi. Nähere Angaben dazu findest du bei jeder Hütten-Beschreibung unter dem Punkt "Lage".

Wenn man sich nachfolgende Tabelle ansieht, liegt man in Punkto Umweltfreundlichkeit bei Anreise mit dem Auto je nach Personenbelegung durchaus im grünen Bereich.

Vergleich durchschnittlicher CO2-Emmission pro Person und km
380 g/km Flugzeug
150 g/km PKW (1 Person)
75 g/km PKW (2 Personen)
38 g/km PKW (4 Personen)
40 g/km Bahn/Zug


Nun haben wir dir unsere Beiträge zum sanften Tourismus geschildert.
Dein Betrag könnte zB. der bekannteste Slogan zu dieser Form des Reisens sein:
„Hinterlasse in der Natur nichts als deinen Fußabdruck“

Hüttenfinder

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